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Preise für Häuser in der Landeshauptstadt steigen weiter
Dresden, die Landeshauptstadt Sachsens, verzeichnet eine ganz differenzierte Entwicklung auf dem Immobilienmarkt für Häuser. In den Stadtteilen des unteren Preissegments sind die Preise zum Teil deutlich zurückgegangen, wohingegen der obere Preisbereich einen Anstieg der Werte verzeichnet. Häuser im Stadtgebiet sind für unter eintausend Euro genauso zu haben wie für fast dreitausend Euro pro Quadratmeter.

Der Stadtteil Löbtau-Süd hat die günstigsten Häuser im Angebot. Der Quadratmeter kostet dort im Durchschnitt 860 Euro. Damit sind die Preise um fast zwanzig Prozent zurückgegangen, vergleicht man sie mit den Durchschnittswerten des Vorjahres. In Pieschen-Süd gibt es ebenfalls Objekte für unter eintausend Euro, im Schnitt gibt man hier 913 Euro für den Quadratmeter aus. Rund um die Sehenswürdigkeiten der Stadt, also im Schatten der Frauenkirche, des Zwingers und der Semperoper, findet man natürlich teure Häuser zum Kauf. Der Quadratmeter in dieser exklusiven Umgebung kostet im Durchschnitt 2.477 Euro. Im Vorjahresvergleich ist das eine Steigerung von fast 18 Prozent. Noch teurere Häuser kann der Stadtteil Wilsdruffer Vorstadt/Seevorstadt-West vorweisen. Hier muss man durchschnittlich 2.960 Euro für den Quadratmeter aufbringen. Das ist eine Steigerung von nur zwei Prozent im Vergleich zu 2008.



Quelle: Immobilienscout24