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Die Stadt Dresden ist erneut Dynamik-Sieger
Dresden belegt mit 113,5 Punkten Platz 9 von insgesamt 50 untersuchten Großstädten im fünften wissenschaftlichen Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit der WirtschaftsWoche. Die INSM-Studie berücksichtigt zahlreiche ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Arbeitseinkommen, Bruttoinlandsprodukt und Investitionsquote. Die Gesamtbewertung für jede Stadt setzt sich aus den aktuellen Daten (Niveau-Ranking) sowie den Veränderungen im Zeitraum 2002-2007 (Dynamikranking) zusammen. Beim Niveau-Ranking kam Dresden mit 49,0 Punkten auf Platz 24 und beim Dynamikranking mit 64,5 Punkten auf Platz 1. Wo Dresdens Stärken liegen und wo nicht, zeigt folgende Übersicht:

Stärken

Dynamikranking

Die Arbeitseinkommen der in Dresden Lebenden stiegen von 2002 bis 2007 um 8,7 Prozent. Im Durchschnitt stiegen die Arbeitseinkommen in allen untersuchten Städte um 4,7 Prozent - Platz 2 für Dresden.

Der Demografie-Index stieg in Dresden von 2002 bis 2007 um 8,5 Punkte. Damit belegt Dresden den 3. Platz. Im Durchschnitt aller 50 untersuchten Städte liegt der Index immer bei 100,0 Punkten.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten stieg in Dresden. Sie verbesserte sich in den Jahren 2002 bis 2007 um 2,6 Prozent. Der Durchschnitt lag bei -1,1 Prozent - Platz 3 für Dresden.

Niveauranking

2008 bewerteten 74,7 Prozent der befragten Unternehmer Dresden als wirtschaftsfreundlich. Der Durchschnitt liegt bei 62,7 Prozent Positivantworten - Platz 1 für Dresden.

Die Altersbeschäftigungsquote belief sich 2007 in Dresden auf 41,0 Prozent, der Durchschnitt lag bei 33,6 Prozent. Das bedeutet Platz 1 für Dresden.

Der Anteil der Hochqualifizierten an den Beschäftigten liegt in Dresden bei 20,1 Prozent. Der Durchschnitt beträgt 12,2 Prozent; Dresden landet damit auf dem 3. Rang.

Schwächen

Dynamikranking

In Dresden stiegen die Arbeitskosten von 2002 bis 2006 um 5,3 Prozent, damit belegt Dresden Platz 48. Der Durchschnitt lag bei einem Zuwachs von 2,4 Prozent.

Die Produktivität stieg in Dresden von 2002 bis 2006 um 7,8 Prozent. Bei einem Durchschnitt von 8,3 Prozent bedeutet dies Rang 31.

Die Investitionsquote in Dresden fiel von 2002 bis 2006 um 2,6 Prozentpunkte. Dresden liegt damit auf Rang 26. Im Durchschnitt fiel die Investitionsquote um 2,9 Prozentpunkte.

Niveauranking

Die Einkommenshöhe der in Dresden Beschäftigten lag mit 23.710 Euro an 41. Stelle. Ein Beschäftigter verdiente im Jahr 2007 durchschnittlich 27.245 Euro.

Die Realsteuerkraft in Dresden lag 2006 bei 690 Euro je Einwohner. Damit erzielt Dresden den 40. Platz; der Durchschnitt lag bei 1.053 Euro je Einwohner.

Auf Platz 39 kommt Dresden beim Indikator Kostenbewusstsein: 28,2 Prozent (Durchschnitt: 36,5 Prozent) der im Frühjahr 2008 befragten Unternehmen in Dresden attestieren ihrer Stadtverwaltung einen guten Umgang mit den öffentlichen Finanzen.



Quelle: Wirtschaftswoche Städteränking